Kleiner Beitrag in eigener Sache: Wie man sieht, schreibe ich hier nicht mehr oft – der Blog (das Blog) ist in der Prioritätenliste deutlich nach hinten gerutscht, viele andere Dinge sind wichtiger geworden und die nötige Zeit und das entsprechende Engagement fehlen zur Zeit. Das heisst nicht, dass der (das) Blog “gestorben” ist, aber viel mehr kann ich über die Zukunft zur Zeit nicht sagen und andererseits will ich das Ganze auch nicht vom Netz nehmen. Also dann und trotzdem: Auf Wiederlesen.

Ich bin mitlerweile seit einer Woche stolzer Inhaber des Iphones und finde es echt stark, dass der Blog im Safari korrekt dargestellt wird.
Das ist ein Kommentar auf einen meiner Beiträge – der Inhalt, wie man sieht, hat aber überhaupt keinen Bezug zum Artikel und enthält einen Link auf eine Webseite eines Online-Shops. Die Absender-IP stammt übrigens aus England. Zurecht hat Akismet diesen Kommentar also als SPAM ausgefiltert und in den entsprechenden Ordner verschoben. Vielen Dank. Unterdessen habe ich diesen “Kommentar” auch gelöscht.

Ich stelle zur Zeit vermehrt SPAM-Kommentare fest. Interessanterweise sind die Formulierungen (meistens englisch) immer fast identisch: Man lobt den Blog und interessiert sich für das verwendete Template. Aber im Formular, wo die Email-Adresse angegeben werden muss, stehen kaum gültige Kombinationen. Dafür steckt in der optionalen Link-Adresse dann wohl das Ziel der ganzen Aktion: Ein Link auf eine (sehr) zweifelhafte Webseite.
Die Kommentare wurden von Akismet schon automatisch als SPAM ausgefiltert – ich werde sie auch nicht freigeben, nein umgekehrt, ich werde sie alle sofort löschen.

Das Upgrade dieser WordPress Installation auf Version 3.0.3 wurde problemlos eingespielt.

So, es ist geschafft – ich habe es nun fertig gebracht, zwei Buttons, die sogar XHTML gültig sind, für Twitter und Facebook einzubauen. Es gibt viele “fertige” Buttons, wo man also den Code runterladen kann, sowohl von Twitter und von Facebook und es gibt weiter viele verschiedene Plugins für WordPress, die den Blog für diese Funktionen erweitern. Doch alle, dich ich getestet haben, bestehen vor dem XHTML Validator nicht. So habe ich mich entschieden, selber etwas zu entwickeln und so wie es aussieht, ist der Code korrekt. So kann ich also wieder einmal ein kleines Projekt abschliessen. Ich habe ich da vor ein paar Tage gelesen – ein Blog sei nie fertig – und das stimmt so eigentlich auch im technischen Bereich.

Unterdessen scheint das Problem beim Hoster behoben zu sein – jedenfalls läuft der Server wieder und www.achwas.me ist auch wieder erreichbar. Vielleicht kommt noch eine nähere Information darüber, was das Problem für den Ausfall war.

Also doch – wir hatten es geahnt – da ging es also nicht mit richtigen Dingen zu und her. Nun wissen wir es.

Vor ein paar Tagen erschien ein weiteres Update für WordPress, Version 2.9.1. Das habe ich nun auch auf den Server überspielt. So werde ich bald wieder Beiträge schreiben – die Pause ist schon bald vorbei.

Ich habe es gewagt und das Upgrade auf die neuste Version 2.9 eingespielt. Vorher habe ich, wie man das ja eigentlich sollte, die Daten vom Server extern gespeichert und auch von der Datenbank eine Kopie gezogen. Erst dann habe ich die neuen Dateien per FTP hochgeladen. So wie es aussieht, sind keine Probleme aufgetaucht – das Layout scheint auch mit der neuen Version kompatibel zu sein und ob alle Plugins noch das tun, was sie sollten, wird sich bald weisen.
Kurz vor dem Speichern dieses Artikels habe ich tatsächlich ein Problem entdeckt: Irgendwie ist etwas mit der Tag-Funktion nicht richtig – neue Tags kann man nicht setzten und die Liste der bisherigen wird nicht dargestellt. Ich muss da wohl auf die Suche gehen, wo das Problem liegt.
Update: Wahrscheinlich lag es an der Sprachdatei. Ich wollte meine alte behalten, weil ich da verschiedene Änderungen gemacht hatte. Die scheint nun mit der Version 2.9 nicht mehr kompatibel zu sein. Jetzt habe ich die zum Upgrade passende Sprachdatei aktiviert und das geschilderte Problem ist weg.

Ich habe auf einem Blog (ich schreibe jetzt nicht, auf welchem) einen Kommentar hinterlassen (was ich öfters Mal tue) – nichts anderes also, zu was man als Leser von Blogs ja eigentlich eingeladen wird – habe ich jedenfalls bisher gemeint. Aber ganz offensichtlich hat mein Kommentar nicht gepasst. Kurze Zeit später habe ich ein Email bekommen mit folgendem Inhalt (normalerweise zitiere ich nicht aus Emails, da es hier ohne Angabe von Name und Adresse geschieht, sehe ich eigentlich kein Problem):
du hast auf meiner seite kommentiert
lass das lieber bleiben
wenn du nicht weisst
worum es geht
so ein scheiss
Tja, ganz offensichtlich hat mein Kommentar nicht ins Konzept gepasst. Aber statt einer einigermassen vernünftige Erklärung, warum der Kommentar nicht passen soll, bekommt man eine Beleidigung. Und es wäre ja am Autor / an der Autorin gewesen, den Beitrag so zu formulieren, damit der Leser weiss, warum es geht. Der gemachte Vorwurf kann man also getrost zurück geben.
